Taschenmesser besser vergleichen – aber wie?


Okt
24

TaschenmesserEin schönes Taschenmesser nennt (fast) jeder gern sein Eigen. Doch nur auf die Schönheit kommt es nicht an – die ist Geschmackssache und ohnehin nicht an objektiven Kriterien zu messen. Gerade, wenn der Preis für ein luxuriöses Meisterwerk drei- oder gar vierstellig wird, sollte der geneigte Käufer doch noch einige andere Merkmale des neuen Alleskönners unter die Lupe nehmen. Denn auch einen Laptop oder ein anderes Produkt in gleicher Preisklasse vergleicht man vor der Anschaffung mit der Konkurrenz.

  • Was ist ein Taschenmesser (Definition siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Taschenmesser) und was die wichtigsten Eiegnschaften bei dem kleinen Schneidwerkzeug für  die Küche oder unterwegs?

Eine scharfe Klinge sollte es haben, gut in der Hand liegen und möglichst nicht rosten. Diese Merkmale führen die meisten Interessenten ins Feld.

Es zeigt sich schnell: Eine solche Qualität hat ihren Preis (siehe zum Beispiel Nesmuk Taschenmesser: Folder Klappmesser Nesmuk Janus) Aber längst nicht jedes der Spitzenmesser mit Spitzenpreisen ist auch automatisch spitzenklasse.

  1. Die erste Frage, die es zu stellen gilt: Wofür brauche ich überhaupt das Taschen- bzw. Klappmesser?
  2. Soll es alles können? Oder wenige Dinge, diese dafür aber richtig gut?
  3. Möchte ich mit dem Schneidwerkzeug grobe Arbeiten verrichten oder feine, skalpellgleiche Schnitte vollziehen?
  4. Möchte ich mit ihm höchstens einmal eine Scheibe Brot abschneiden oder Fleisch, Fisch und Gemüse in seine Einzelteile zerlegen?
  5. Möchte ich es wirklich überall mit hinnehmen oder ist es eher ein Accessoire für die heimische Küche?

Fragen über Fragen, die einer Antwort bedürfen, bevor es überhaupt ans Vergleichen geht.

Ist das geklärt, geht es um die Details auf Messers Schneide:

  • Wie ist es um die Handhabung des Taschenmessers bestellt?

Denn dieses muss nicht nur gut in der Hosen- oder Jackentasche, sondern vor allem gut in der Hand liegen, wenn die Benutzung mühelos und ermüdungsfrei erfolgen soll. Hier spielt sowohl der Griff als auch die Klinge eine Rolle – und erst recht das Zusammenspiel beider. Ergonomie und Balance sind hier die Stichworte, auf die es ankommt, die letztlich aber Geschmackssache sind. Die Firma Nesmuk mit ihrer Serie der Klappmesser (siehe zum Beispiel: Folder Klappmesser Nesmuk Exklusiv) gibt hier gute Anhaltspunkte.

Sich über das Wunsch-Taschenmesser gründlich informieren

Weiterer wichtiger Faktor ist die Stabilität, gerade in Sachen Klappmechanismus.

Man sollte darauf achten, wie leicht es sich öffnet, bei welchem Winkel es stoppt und wie es sich beim Schneiden verhält.

Nicht alle Messereigenschaften sieht man dem Klappmesser gleich an, nicht alle Merkmale kann man durch Testen und Ausprobieren herausfinden. Manchmal muss man sich auch einfach informieren:

  • Wie, wo und woraus entsteht ein (Taschen-) Messer?

Grundlage für fast jedes gute Exemplar: Der Stahl, aus dem die Klinge gemacht ist. Hochwertige Exemplare entstehen aus einem Stück Edelstahl, noch hochwertigere sind aus Damast (Informationen zu Damast: http://www.damast.net/) geschmiedet. In der Schleifphase wird die Grundlage für die spätere Schärfe gelegt. Erfolgt diese von Hand ist eher mit einer perfektionierten Schärfe zu rechnen, deren Lebensdauer auch entsprechend ist.

Wer sich auf die Schnelle ein Taschenmesser kaufen möchte, kann dies ohne Weiteres tun – wer jedoch nach bestem Wissen und Gewissen vergleicht, sich Informationen einholt und bereits im Vorhinein wichtige Fragen für sich klärt, wird letzten Endes mehr von seinem  neuen Lieblingsstück haben.

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